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Baby & Schwangerschaft

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Werbung für die Babymode von Avani bei windeln.de

Das Tussi Mama Herz in mir schlägt regelmässig höher, wenn ich mein Baby Benedikt in zuckersüsse Babykleidung packe. (♥Das ich das auch immer total entspannt und freiwillig mehrmals mache, könnt ihr unserer bilderbuchmässigen Morgenroutine lesen) Das ist genetisch, dafür kann ich nichts. 😀 Bunt, quietschig, pastellig, mit Schleifchen, ohne Schleifchen, locker, fröhlich, bequem, robust und hochwertig. Darauf stehe ich. Liegt natürlich auch daran, dass Benedikt in allem süss aussieht. 🙂

Wisst ihr worauf ich so gar nicht stehe? Wenn

*Werbung: Die abgebildete Babykleidung habe ich von windeln.de und ist von deren Eigenmarke Avani, ökologisch hergestellt und ethisch produziert.

Der Morgen fing eigentlich wie immer an:

Dank meiner sehr einfachen und umso raffinierteren und sehr verlässlichen Methode schläft unser Sohn Benedikt nicht nur durch (übrigens fast seit Anfang an) sondern auch mindestens bis morgens um 09.00 Uhr. Spätestens um 19.00 Uhr schläft er ein und wird maximal einmal zum Stillen wach. Das ist schon alles recht angenehm, auch wenn meine Brüste fast platzen aber dafür bin ich immer munter und das weiß ich sehr zu schätzen.

Mein kleiner Schatz wachte also wie immer gut gelaunt gegen 9.00 Uhr auf und lächelte seine ausgeruhte und selbstverständlich perfekt geschminkte Mama an….

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Das ist leider gelogen. Hätte ich

“Die Geburt deines Kindes ist das einzige Blind Date bei dem Du sicher sein kannst die Liebe deines Lebens zu treffen.”*

Da dachte ich noch “Ach, schlimmer als Schwangerschaftsdemenz geht ja gar nicht”. Fail. Stilldemenz ist krasser. Richtig übel – aber praktisch – ist die “Geburtsdemenz”. Wenn ich von meiner Geburt erzähle, fange ich meistens an mit den Worten “Ach, sooo schlimm sind Wehen jetzt auch nicht…Schatz, gehts dir gut, du wirst so blass!”. Mein Mann antwortet dann meistens “Ach, wenn man davon absieht, dass ich immer noch Alpträume von deinen Schreien habe, ich vier Kilo in drei Tagen abgenommen habe (ich übrigens mehr #ätschibätsch), mir regelmässig kalte Schauer nur bei der Erinnerung über die Schulter laufen UND du Geräusche von dir gegeben hast, die ich keinem menschlichen Wesen zugetraut hätte….dann war das alles easy!”

Und das ist mein “Problem”: ich habe verdammt viel verdrängt. Äußerst praktische Einrichtiung von der Natur, denn sonst wären wir alle Einzelkinder.

Dieser Geburtsbericht beruht also auf nicht bestätigten Gerüchten (“Ich wollte doch nicht weggehen. So ein Blödsinn” “Doch, du hast erklärt, du gehst jetzt”) angeblichen Beleidigungen meinerseits (“Jetzt halt einfach deine Klappe, man!) und einem bestätigten sehr hohen

Geburtsvorbereitung Vol. 3

Heute ist Mittwoch, der 21.02.2018 und es ist 10:24 Uhr. Ich bin seit 264 Tagen schwanger und meine App sagt mir, dass es noch 16 Tage bis zum ET sind. Was nichts zu bedeuten hat, da nur 5 % aller Babys zu ihrem errechneten Geburtstermin kommen. Die meisten kommen im Zeitfenster von 14 Tagen vor- und nachher.

Wenn der Artikel hier

Fortsetzung von Get ready with me: Geburtsvorbereitung Vol. 1

 

“Atmen, einfach Atmen” – nicht ohne Geburtsvorbereitungskurs

Am Anfang dachte ich “wozu denn, ich hab meine Hebamme für die Geburtsvorbereitzung”. Und tatsächlich kam nicht sooo viel Neues, doch ich hatte drei Dinge unterschätzt, weswegen sich der Kurs definitiv lohnt.

Während ich hier tippe, ist mein Bauchumfang auf 118 cm angewachsen, ich bin sehr optimistisch, dass ich die 20 Kilo Gewichtszunahme knacken werde *schluck*, mittlerweile bin ich weit in der 37. SSW und wenn es nach mir geht, möchte ich Krümelchen lieber jetzt als morgen schreiend im Arm haben. Doch bis er sein erstes großes Geheimnis vor seinen Eltern lüftet, shoppe ich wie doof, gucke Serien staffelweise pro Tag,  esse zu viel und lass die Wohnung Wohnung sein nutze ich die verbleibende Zeit ganz brav und bereite mich auf die Geburt vor:

Statistisch gesehen werden in Deutschland die meisten Babys im Dezember gezeugt. Das bedeutet ja eigentlich, dass ab Januar der/ die Ein oder Andere vorsichtig auf gewisse…nun…Veränderungen die anstehen, vorbereitet werden muss. Ich halte nichts von der sanften, einfühlsamen Methode so mit Schühchen verschenken. Nein. Am besten wirkt doch immer noch die gute alte Holzfällermethode. Und bedrucktes Holz ist dafür super: 

Mittlerweile sind wir im 8. Monat und ich verfüge über eine durchaus ansehnliche Sammlung an Ratschlägen, Tips und Handlungsaufforderungen wie sich eine Schwangere zu verhalten hat. Lieben Dank dafür liebe Gesellschaft. Nicht. Über manche Dinge kann ich lachen doch bei einigen überlege ich bereits bei Erhalt wie hoch meine Chancen auf einen Freispruch wegen Notwehr sind, wenn ich rein instinktiv reagiere. Ich bewundere auch den Mut meiner Umwelt mir ungefragt Anweisungen Tips zu geben wenn ich gerade ein Küchenmesser, Handy oder sonst irgendeinen werfbaren Gegenstand in der Hand habe.

Es ist Zeit all die lieb gemeinten nur leider völlig übergriffigen “Tips” zurückzugeben. Bitte behaltet sie für euch.

Es gibt so ein paar Menschen, da finde ich es unglaublich schwer etwas Passendes zum Schenken zu finden. Naaatürlich geht Alkohol immer, doch jedes Jahr hintereinander führt irgendwann zu Langweile. Beim Beschenkten. “Ach wie schön, der Wein kommt gleich zu meiner Sammlung von euch.” Oder Bücher “Das Buch fand ich damals als ich es gelesen habe sooo toll! Danke!” Oder Hörbücher “Super, ich muss nur das Format ändern, auf einen USB-Stick spielen und schon kann ich es im Auto hören. Dankeschön!”

Um dem Beschenkten und mir dieses Qual zu ersparen, gibt es dieses Jahr etwas von dem man vielleicht nicht so schnell überdrüssig wird: Individualisierbare Poster von “61sekunden” <3 für ALLE! Kollegen, Schwager, Freunde, Frischgebackene Eltern, Kinder, Großeltern u.s.w.

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Kategorien für ALLE / Quelle: Homepage von www.61sekunden.de
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