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Ich liebe DIY Geschichten. Auch wenn ich nicht die begnadetste Bastlerin bin und es der Klebstoff bis an die Waschbeckenarmaturen schafft, lasse ich mich nicht unterkriegen 😉 auch nicht vom Kampf Nagelschere vs. 2 Millimeter Kreisausschneiden. Mich entspannt es, ich schwelge in Erinnerungen und erlebte Geschichten werden beständig.

Daher war es ziemlich schnell klar, dass ich über meine Schwangerschaft ein Scrapbook/ Memorybook/Erinnerungsbuch machen möchte. (Ich habe diese romantische Vorstellung, dass wir das unserem Sohn in 20 Jahren oder so schenken werden und er es voll toll findet. *Herzchen* Mein Mann hat ganz vorsichtig versucht mir beizubringen, dass es viiielleicht ein wenig zu bunt sein könnte. Verstehe ich nicht ;D )

Hochmotiviert stürmte ich die renommiertesten Berliner Bastelläden und kam ziemlich frustriert mit 2 losen Scrapbookbögen für gefühlt 30 € zurück.

Äh, Sorry, aber so funktioniert das bei mir nicht.

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für mich, Herbstspaziergänge, Hörspiele (Die drei Fragezeichen), selbstgemachte Herbststräuße, einem Gummiband von DM, Tee, selbstgemachte Apfeltaschen und alle Miss Marple Folgen auf Amazon Prime.

Vorab, ich bin keine begnadete Floristin. #seidliebzumir!

Das überlasse ich zu gerne den Profis. Doch ich liebe es Blumensträuße zu jeder Jahreszeit zu Hause zu haben. Und Spaziergänge sowieso. Und seit meiner Schwangerschaft haben sie einen festen Platz in meiner täglichen Routine.

Um ehrlich zu sein, ich raste regelmässig aus und plündere im Herbst Wälder und Parks. Von dem klassischen Wilderer unterscheidet mich,

Vor einigen Jahren bin ich über den Begriff  „Ölziehen“ gestolpert, habs ausprobiert, fand es  e k e l h a f t, hab weitergemacht, bin süchtig geworden und dabei geblieben. Ich glaube, damals  ich war damals auf der Suche nach natürlichen Weißmachern für die Zähne und alternativen Zahnpastas, ohne Fluorid und so. Ich hab ein bisschen Angst vor chemischen Weißmachern und bisher war ich auch einfach zu geizig mehrere hundert Euro auf den Tisch zu legen für ein paar Monate weiße Zähne.

Meines Kenntnisstandes nach, bzw. dem meines Zahnarztes,  kommt diese Entgiftungskur aus der ayurvedischen Heilkunst, schwappte nach Russland über und landete bei uns.

Was kann es?

First of all: Jaaaa, super lecker und appetitlich sehen meine drei Lip Scrubs  nicht unbedingt aus 😉 Aber hey, so ist das halt, wenn absolut keine Chemie drin ist, die die Inhaltsstoffe schön verbindet 🙂 Dafür könnt ihr sie essen…wenn ihr wollt 😉

Die drei Scrubs gehen super schnell, die meisten Zutaten hat man meist zu Hause uuuund wenn man sie hübsch verpackt, sind sie auch eine süße Geschenkidee 🙂

Ich liebe Rosenwasser. Es klärt, beruhigt und spendet Feuchtigkeit. Es gibt viele sehr gute Marken, doch selbstgemacht ist manchmal schöner und so geht’s:

Anwendungen:

Gesichtswasser, als Kompresse, Fixierspray über dem Makeup, Erfrischungsspray für zwischendurch.

Ihr braucht:

Wer kennt sie nicht. Die zumeist zuckersüßen Verpackungen in denen unsere monatlichen Beautyboxen ankommen. Irgendwie zu schade zum wegschmeissen zumal der Karton häufig recht stabil ist. Da ich zu Hause sowieso ein klitzekleines Platzproblem *hust* gepaart mit einem wirklich klitzekleinen „Das kann ich noch gebrauchen“ -Tick habe, passt das eigentlich ganz gut 😀
Hier auf dem Bild seht ihr die Glossyboxen und eine Box von Comfort Zone (eine absolut tolle Naturkosmetik Marke übrigens) die so bei uns auf dem Badschrank stehen. Obwohl sie dadurch einer gewissen Feuchtigkeit ausgesetzt sind, habe ich bis jetzt nichts zu bemängeln. Was ein bisschen schade ist, aber wohl normal, ist, dass die Farben recht schnell durch die Sonne verblassen. Aber nunja, ist mir immer noch lieber als langweilige Plastikboxen. 🙂

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